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Zoucheng Stahlwerk (16.-17.10.2007)
Wer den absoluten Niedergang der Baureihe QJ erleben möchte, der sollte weder Kosten noch Mühen scheuen, der Anschlussbahn zum Stahlwerk in Zoucheng einen Besuch abzustatten. Dort rangiert, oder besser gesagt, dort steht sich QJ 7072 (hohe Windleitbleche) die Radreifen platt. Während unseres Besuchs war sie in Betrieb und technisch wie optisch recht fit, rangierte tagsüber aber allenfalls wenige Wagen auf den kurzen Werkbahngleisen. Das fotografische Potential ist demzufolge so aufregend wie das Frachtaufkommen der Anschlussbahn. Die Maschine steht mit der Rauchkammer Richtung Nordosten, so dass am frühen Morgen die beste Möglichkeit für Standaufnahmen gegeben ist. Täglich gegen 7.00 Uhr bewegt sich die Lok tatsächlich einige Meter nach vorn um auszuschlacken und um die immer gleichen Schlackesucher am Leben zu erhalten. Die Werksbahngleise sind offen zugänglich und befinden sich direkt im Nordwestlichen Stadtgebiet von Zoucheng. Das Stahlwerk selbst brilliert in den Nachtstunden mit einer außergewöhnlich krawallartigen Geräuschkulisse die kaum überhörbar ist, vor allem dann nicht, wenn man direkt daneben logiert! Ob gefahren wird, weiß man offensichtlich erst kurz vorher, so dass es keine gesicherten Informationen über bevorstehende Bewegungen gibt. Die Wasserversorgung der QJ wird über den Tag mit einem besseren Gartenschlauch abgesichert. Kohle gibt es offenbar per Radlader. Es kommt schon Wehmut auf, wenn man sieht, wo das einstigen Rückrat der CNR am Ende ihrer Tage gelandet ist.
Zoucheng Yankuang Kohlesystem (16.10.2007)
Auch hier dürfte das Stündlein für die letzten schweren Einsätze der Reihe QJ endgültig geschlagen haben. Zwar bietet das Yankuang-Kohlebahnnetz um Zoucheng nur wenige Fotomotive, dennoch dürfen die über 3000 Tonnen schweren Kohlezüge wenigstens zu standesgemäßen Beförderungsaufgaben für die verbleibenden QJ gezählt werden. Im Einsatz standen QJ 7189 (frische HU) und 7126 (hohe Windleitbleche). Welche Kohlemine gerade angefahren wird, erfährt das Personal erst unmittelbar nach dem ausrücken aus der Einsatzstelle. Daher ist es ratsam, die Streckenäste um den Hauptgüterbahnhof Dadongzhang gut im Blick zu behalten. In der Zeit von 7.00-8.00 Uhr restaurieren die Maschinen. Die Zukunft der QJ auf diesem System, kann man indes nur als äußerst nebulös zu bezeichnen. Nachdem man erst kürzlich weitere Maschinen abgestellt hat, dürfte sich die einstige Dampfherrlichkeit so langsam dem Ende zuneigen. Wir fanden die noch kürzlich unter Dampf stehende QJ 6814 bereits in der allseits bekannten QJ Schrottreihe und die erst frisch untersuchte QJ 3538 wenigstens konserviert abgestellt im Haupt-BW in Zoucheng. Bernd Seiler berichtete sogar noch von bevorstehenden Hauptuntersuchungen. Auffällig waren umfangreiche Moderniesierungs- und Renovierungsarbeiten in der Einsatzstelle Dadongzhang, in China fast immer ein untrügliches Zeichen für das Ende des Dampfes. Dennoch bleiben viele Fragen offen. Warum modernisiert man eine Einsatzstelle, die man eigentlich für den Dieseleinsatz nicht benötigt? Warum schickt man noch QJ zur Aufarbeitung, stellt aber gleichzeitig frisch untersuchte Maschinen und Loks mit vorhandenen Fristen ab? Kommt der Dampfbetrieb in der Wintersaison, wenn landesweit mehr Kohle gefördert und benötigt wird, nochmals in die Gänge? Fragen über Fragen deren Beantwortung in einem Land wie China meistens jenseits jeder Logik offen bleiben müssen.
Daewoo Zementfabrik Sishui (16.10.2007)
Auch hier gibt es erstaunliche Ähnlichkeiten mit dem oben beschrieben QJ-Exemplar des Stahlwerkes in Zoucheng. Das Zementwerk leistet sich den Luxus einer betriebsfähigen QJ deren Aufgabe darin besteht, die wenigen Wagen innerhalb des Werkgeländes immer dann zu bewegen, wenn man gerade keine Lust auf die nagelneue Diesellok hat. Während unserer Besuches war kein einziger Güterwagen in dem gepflegten, aber recht sterilen Werksbahnhof sichtbar. QJ 7129 (hohe Windleitbleche, Frontblech mit Daewoo Werbung) hinterlässt einen sehr guten technischen wie optischen Eindruck. Besucher werden an der Hauptpforte des Zementwerkes sehr freundlich empfangen. Man sollte gleich nach dem Chef der Werkbahn Herrn Ye-Long Jiang fragen, der Eisenbahnfreunden gern auch recht exotisch anmutende Wünsche erfüllt. Bei unserem Eintreffen zeigte man sich jedoch erstaunt, warum die alte QJ plötzlich auf internationale Beachtung stößt, dass relativ moderne Zementwerk aber niemanden interessiert. Die Zukunft der Dampflok ist auch hier ungewiss, da sie eigentlich völlig überflüssig ist und dem Weltunternehmen Daewoo nicht unbedingt zu einer zeitgemäßen Imagebildung verhilft. Die beste Zeit für Fotos ist zwischen 14.00-16.00 Uhr. Das Zementwerk befindet sich am Südwestlichen Ende von Sishui. Da es dort mehrere Zementwerke gibt, fährt man aus Richtung Qufu zunächst von West nach Ost durch das gesamte Stadtgebiet und folgt dann den sichtbaren Ausschilderungen (Stehle an der Einfahrt) zum Daewoo Zementwerk. Auf dem Firmengelände befand sich eine weitere unbekannte, aber konserviert abgestellte QJ. Kleines Detail am Rande, sie werden es schon ahnen. Auch hier erfolgt das Wassernehmen des Langtenders mit einem besseren Gartenschlauch! Es scheint wohl ein Anakronismuss zu sein, dass die QJ am Ende ihrer Tage eine besondere Nähe zu kurzen Gleisanschlüssen, Radladern und Gartenschläuchen entwickeln muss.
Xuzou (17.10.2007)
Während des Umsetzens mit dem Zug konnten wir im dortigen Stahlwerksgelände eine unter Dampf stehende Lok sowie eine abgestellte JS erkennen.
Xingyang Tonbahn (18.-19.10.2007)
Und sie fahren doch! So könnte das Motto dieser recht betriebsamen Schmalspurbahn lauten. Offensichtlich hatte das jüngste recht milde und trockene Wetter eine positive Auswirkung auf die Tonqualität, was zu einer regen Abbautätigkeit führte. Im Einsatz war C2 07. Sie bewältigte den bekannten Gesamtverkehr auf der Strecke vom Betriebsbahnhof bis zur Verladestelle. Dabei ist die kleine Maschine mit ihren Selbstentladewagen oft bis an die Schmerzgrenze gefordert. Betriebsbeginn ist ab 7.30 Uhr. Ca. alle 30-40 Minuten gibt es eine Zugbewegung. Mittag ist zwischen 12.00-13.30 Uhr. Das fotografische Potential beschränkt sich inzwischen nur noch auf den Bereich vom Betriebsbahnhof bis zur Brücke an den Fischteichen. Alle weiteren bekannten Fotomotive in Richtung Tonverladung sind völlig zugewachsen. Die Züge sind weiterhin mit 3 Bremserinnen besetzt. Die Bahn mutiert indes immer mehr zur Müllkippe der ortsansässigen Einwohner. Die Geruchskulisse des auf dem Bahnkörper entsorgten Hausmülls, gemischt mit den Abwässern aus unzähligen Häusern entlang der Strecke, ist im wahrsten Sinne des Wortes „atemberaubend“. Auch hier dürfte die Zukunft der Bahn in den Sternen stehen. Die Ziegeleien gelten als veraltet und die C2 sind häufig defekt.
Yinghao (19.10.2007)
Hier ist das Gegenteil der Fall, sie fahren nicht mehr! Ob sie allerdings in der kalten Jahreszeit wieder in Gang kommen, steht in den Sternen und war nicht zu ermitteln. Auch über die Gründe der Einstellung kann nur spekuliert werden. Dabei ist von einer generellen Umstellung auf LKW, über die Schließung der Gruben bis hin zu einem nicht bestandenen Sicherheitscheck der Kohleminen die gesamte Bandbreite möglich. Bei unserem Besuch zeigte sich das Netz recht trostlos. Alle Schienen waren rostig und z.T. als Müllkippe oder für andere Ablagerungen zweckentfremdet. Die Bahn beendete wohl ihren Betrieb Ende August, Anfang September. Am Donnerstag, dem 25. Oktober 2007, sollte jedoch ein Sonderzug für amerikanische Eisenbahnfreunde verkehren. Drücken wir der Strecke die Daumen!
Pingdingshan (20.-23.10.2007)
Nach wie vor dürfte Pingdingshan zu den letzten ganz großen Dampflokzentren für den Eisenbahnfreund in China gehören. Daran hat bisher auch die stetige Verdieselung nichts geändert. Immer noch ziehen JS im Minutentakt schwerste Züge durch das Stadtgebiet und zu den Kohlemienen. Aber, dieses Paradies ist ernsthaft gefährdet! Spätestens 2009 soll Schluss sein mit der Herrlichkeit. Bis dahin will man genügend Dieselloks haben, um die Dampfer in den Hochofen zu verabschieden. Dabei ist die Finanzierung des Dieseleinsatzes offensichtlich kein Problem, die Kohleminen sind sehr ertragreich und derzeitig ist man dabei, die Fördermenge weiter zu erhöhen. Vielmehr ist es eine Frage der Beschaffung von neuen Maschinen, die von Chinas überlasteten Lokomotivfabriken kaum noch fristgerecht bereitgestellt werden können. In der Vergangenheit gibt es jedoch genügend Beispiele, wo urplötzlich 10 bis 15 neue Dieselloks auftauchten und der Dampfherrlichkeit ein jähes Ende bereitet haben. Insofern ist es höchste Zeit, dem Netz einen Besuch abzustatten, besonders vor dem Hintergrund, dass man auch hier bereits dabei ist, den gesamten Dampfbereich zu modernisieren. Derzeitig werden im BW die Gleise erneuert und die Untersuchungskanäle saniert. Dies führt aktuell dazu, dass zum bekannten Schichtwechsel zwischen 7.00-8.00 Uhr, mangels verfügbarer Gleise, nur noch ein Teil der Dampfloks zum Restaurieren kommt. In das BW-Gelände selbst kommt man neuerdings mal hinein und mal auch nicht. Eine plausible Begründung dafür scheint es nicht zu geben, da es sich z.T. um die gleichen Wachhabenden handelt. Die Personenzüge fahren wie bekannt, im Berichtszeitraum mit SY 1209 und SY 1687. Die Abendzüge wurden mit JS gesichtet. Verdieselte Strecken gibt es nicht! Die Loks werden je nach Bedarf kurzfristig im Mischbetrieb disponiert. Neben den sieben vorhandenen Dieselloks sind täglich immer noch ca. 15 Dampfloks im Einsatz. Somit ist es auf allen Strecken nach wie vor möglich, Dampfbetrieb zu erleben. Die Rolle der QJ in Pingdingshan bleibt ungewiss. Während unseres Besuches bekamen wir lediglich QJ 6690 zu Gesicht, welche die Rolle des „Hofhundes“ inne hatte und sich keinen Meter aus dem BW-Bereich fortbewegte. Zu unserer aller Überraschung wurde sie dann aber urplötzlich vollständig neu lackiert! Das gesamte Kohleminensystem wird einschließlich der Bahn modernisiert. Überall werden neue Kohlebunker gebaut und vorhandene aufgestockt. Sämtliche Kohleminen werden derzeitig mit neuen Verblendungen und Anstrichen versehen. Dummerweise hat man sich für den Einheitsfarbton blau entschieden, was die Motivsuche in den Minen mittlerweile auf eine harte Probe stellt. Das Bahnhofsgebäude in Zhongxin, im Zentrum von Pingdingshan, ist mittlerweile in einer für China typischen Größe neu errichtet worden, die diametral zum vorhandenen Reiseverkehr steht. Dafür ist das recht protzige Gebäude verschlossen und abends völlig unbeleuchtet! In den letzten zwei Jahren wurden weiterhin fast alle Bahnübergänge durch Brücken ersetzt! Gleichzeitig machte man viele alte Wohnsiedlungen im Innenstadtbereich von Pingdingshan einfach platt. Derzeitig entstehen am Stadtrand megagroße Wohnsilos, in die dann die „Plattgemachten“ einziehen sollen. Damit sind zahlreiche typische Bilder im Stadtbereich, z.B. unterhalb der Mine 2, nicht mehr möglich. Momentan scheint ein gigantisches Wohnungsbauprogramm in China zu laufen, da uns diese Beobachtung während der gesamten Reise begleitete. Auf dem westlichen Abschnitt gab es normalen Verkehr, der uns die Ablichtung des bekannten tempelartigen Bahnhofs bei bestem Licht ermöglichte. Überhaupt bietet der südwestlich von Baofeng gelegene Abschnitt die größten Fotopotentiale mit langen Steigungen und schönen Kleinindustriemotiven. Das beste Licht hat man dort am Nachmittag. Das wohlhabende Pingdingshan befindet sich derzeitig in einer beispiellosen Modernisierungswelle, die offensichtlich keinen Bereich ausspart. Besuchen sie also möglichst schnell den intensiven Dampfbetrieb, bevor die Dampfsirenen im dortigen Stadtgebiet endgültig verstummen!
Huludao (24.-25.10.2007)
Hier läuft der bekannte Verkehr. Ein Zug ab ca. 7.30 Uhr nach Yangjiazhangzi und 11.00 Uhr zurück, das nächste Zugpaar ab Huludao 13.00 Uhr und 16.00 Uhr zurück. Der 11.00 Uhr Zug und der 13.00 Uhr Zug liegen optimal im Licht. JS 8207 war mit den Kalkzügen beschäftigt und SY 1419 besorgte den Verschub im Zementwerk Huludao. Die Verladeanlage in Yangjiazhangzi ist fertig gestellt, aber immer noch nicht angeschlossen. Die Strecke ist inzwischen stark verkrautet, bietet aber wegen der extremen Steigungen ein Augen und Ohrenschmaus vor allem für Videofilmer. Während unseres Besuches hatte die JS stets Mühe, den Brechpunkt der Strecke zu erreichen, blieb jedoch nicht liegen. Aufgrund des dichten Nebels wurde der Betrieb am Donnerstag, 25. Oktober 2007, kurzfristig eingestellt, mit einiger Verspätung aber wieder aufgenommen. So schnell wie der Nebel kam, so schnell löste ihn die Sonne wieder auf, so dass wir noch zu sehr schönen Bildern kamen. Sowohl die JS als auch die SY im Werk waren geschmückt. Der Grund dafür blieb uns allerdings verborgen. Die JS fährt mit dem Leerzug in Yangjiazhangzi ein und drückt diesen dann sofort in das Anschlussgleis zum Zementwerk. Die Beladung dauert ca. 30 Minuten. Im Anschluss fährt man dann in den Bahnhof zurück und wartet dort bis zur Abfahrtszeit. Die Lok wird erst unmittelbar vor Abfahrt des Zuges gedreht. Problematisch gestaltete sich die regionale Smog-Situation im Oktober. Industrie und Zementwerke sorgen für extreme Feinstaubbelastungen, die durch die Seenähe so oder so beeinflusst werden können. Kam der Wind aus Richtung Chinesisches Meer gab es schnell eine dichte Nebelbildung. Umgekehrt verdunkelt sich die Szenerie bei Winden aus dem landesinneren zum Teil so stark, dass trotz Sonnenschein alles in ein milchiges grau verhüllt wurde. Die Windrichtung kann sich im Verlauf des Tages relativ schnell ändern!
Qinhuangdao (26.10.2007)
Während der Rückfahrt von Huludao nach Peking senkten sich die Schranken irgendwo in Qinhuangdao. Eine zunächst abstrakt abgesonderte Bemerkung nach einer kommenden Dampflok wurde prompt mit einer vorbeidonnernden SY untersetzt. Aufgrund der Überraschung waren wir nicht mehr in der Lage, eine Nummer zu identifizieren. Qinhuangdao scheint über ein ausgedehntes Industrienetz zu verfügen, das unter Umständen sogar einen Hafenanschluss hat. Wer weiß etwas? Gibt es dort evtl. noch Hafendampf? Sämtliche Meldungen deuten auf die Einstellung des Dampfbetriebes schon vor Jahren hin, was wohl nicht stimmen kann. Oder gibt es einen Unterschied zwischen der ehem. Lokalbahn und der örtlichen Idustriebahn?
Schlussakkord
Der Dampfbetrieb in China liegt endgültig in den letzten Zügen. Die QJ ist defakto nur noch ein Schatten ihrer selbst und inzwischen verabschiedet sich auch die JS Reihe still und heimlich aus dem Planbetrieb. In absehbarer Zeit dürfte es demnach nur noch nennenswerte Bestände an SY in den Stahlwerken und auf Industriegleisen geben. Leider wird das Aufsuchen der Dampfzentren immer mühsamer. Der Aufwand steht aufgrund der großen Distanzen und oft nur noch vereinzelten Maschinen zunehmend in einem Missverhältnis zum Nutzen. Wer jedoch tapfer bleibt, wird mit einem Phänomen belohnt, dass es so weltweit kaum noch gibt - Plandampf! Noch ist es nicht zu spät, auch wenn die große Zeit der Dampflok in China vorbei ist. Erstmalig wurden wir bei dieser Reise mit zwei extremen Unbilden konfrontiert, die wir als relativ erfahrene China-Reisende so nicht vorhergesehen hatten. Das eine war der sonst eigentlich latent vorhandene Smog. Nur war er im Oktober dieses Jahres so stark und schlimm wie nie zuvor! Egal ob in Peking, Xingyang, Huludao oder Pingdingshan, überall war eine flächendeckend extreme und nachteilige Zunahme zu registrieren. Das zweite Phänomen war starker Herbstnebel, der das gesamte Verkehrssystem zeitweise zum Erliegen brachte und das Autofahren entlang der Küste zu einem Geduldsspiel machte. So wurde die Autobahn Peking-Shenyang komplett gesperrt, so dass wir zunächst nicht weiterkamen. Nur mit einiger Mühe konnten wir Peking noch rechtzeitig erreichen.
Tobias Schmidt, Aschersleben
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